Elektrotechnik-Meisterbetrieb · Stuhr & Region Bremen

Batteriespeicher
für Ihre PV-Anlage.
Neu oder nachgerüstet.

Schöttler & True plant und installiert Batteriespeicher in Stuhr, Weyhe, Syke, Delmenhorst und Bremen, zusammen mit einer neuen PV-Anlage oder nachgerüstet an Ihrer bestehenden. Wir legen die Größe nach Ihrem Verbrauch aus, prüfen den Zählerplatz und übernehmen Anmeldung und Registrierung.

Speicher-Beratung anfragen Welche Größe passt?

Elektromeister von Schöttler & True erklärt die Energie-Visualisierung am Wandbildschirm
  • 0 %Umsatzsteuer auf den Speicher
  • 1,5kWh je 1.000 kWh Verbrauch als Obergrenze
  • 10 bis 15Jahre Lebensdauer laut Verbraucherzentrale
  • 1×Ansprechpartner für PV und Speicher

Lohnt sich ein Speicher?

Mehr eigenen Strom nutzen,
weniger zukaufen.

Ihre PV-Anlage erzeugt den meisten Strom mittags, Sie brauchen ihn oft morgens und abends. Der Speicher schließt diese Lücke. Wie viel er bringt, zeigt ein Beispiel aus Stuhr.

  • 41 %ohne Speicher
  • 56 %mit 2 kWh Speicher
  • 69 %mit 4 kWh Speicher
  • 76 %mit 6 kWh Speicher

Haushalt mit 4.000 kWh Jahresverbrauch und 8 kWp nach Süden: So viel des Jahresverbrauchs deckt die eigene Anlage. Mit 8 kWh wären es 79 %, also kaum mehr als mit 6 kWh. Ein größerer Speicher kostet mehr, bringt aber wenig zusätzlich.

Quelle: eigene stündliche Simulation 2019 bis 2023 mit dem BDEW-Standardlastprofil H25 und PVGIS-Daten für Stuhr. Die Verbraucherzentrale nennt allgemein 25 bis 30 % ohne und bis etwa 70 % mit Speicher.

Die richtige Größe

Welche Speichergröße
zu Ihnen passt.

Ein zu großer Speicher wird selten voll und ist unnötig teuer. Die HTW Berlin empfiehlt deshalb einfache Obergrenzen. Wir rechnen sie mit Ihren echten Verbrauchswerten nach.

Nach dem Verbrauch

Höchstens 1,5 kWh nutzbare Speicherkapazität je 1.000 kWh Jahresverbrauch. Bei 4.000 kWh sind das höchstens 6 kWh.

Nach der PV-Leistung

Höchstens 1,5 kWh Speicher je kWp. Eine kleine Anlage kann einen großen Speicher an vielen Tagen gar nicht füllen.

Nach Ihren Plänen

E-Auto, Wärmepumpe oder Homeoffice erhöhen den Verbrauch. Wir planen mit, was in den nächsten Jahren dazukommt, und wählen ein System, das sich erweitern lässt, wenn das sinnvoll ist.

Quelle: HTW Berlin, Empfehlungen zur Auslegung von Solarstromspeichern (2022); Verbraucherzentrale, Stand Juli 2026.

Speicher nachrüsten

Sie haben schon eine PV-Anlage?
Dann rüsten wir nach.

Viele ältere Anlagen laufen ohne Speicher. Ein Speicher lässt sich in der Regel ergänzen. Welcher Weg passt, hängt vor allem von Ihrem Wechselrichter ab.

AC-gekoppelt

Der Speicher bekommt einen eigenen Wechselrichter und wird an das Hausnetz angeschlossen. Ihre bestehende Anlage bleibt unverändert. Das ist der übliche Weg beim Nachrüsten, mit etwas höheren Umwandlungsverlusten.

DC-gekoppelt

Der Speicher hängt an einem Hybridwechselrichter direkt auf der Gleichstromseite. Das hat geringere Verluste und bietet sich bei neuen Anlagen an. Beim Nachrüsten lohnt es sich, wenn ohnehin ein neuer Wechselrichter nötig ist.

Wir prüfen Wechselrichter, Zählerplatz und Aufstellort vor Ort

Anmeldung beim Netzbetreiber und Eintrag ins Marktstammdatenregister

Einbindung in Energiemanagement und Wallbox, wenn vorhanden

Bei Stromausfall

Notstrom oder Ersatzstrom:
der Unterschied.

Ein normaler Speicher schaltet bei einem Stromausfall mit ab. Wer bei Ausfall weiter Strom haben möchte, braucht eine passende Ausstattung, meist gegen Aufpreis.

Notstrom

Eine eigene Steckdose am Speicher versorgt bei Stromausfall einzelne Geräte, zum Beispiel Kühlschrank, Router oder Licht.

Ersatzstrom

Das Hausnetz wird bei Stromausfall automatisch auf den Speicher umgeschaltet. Wie viel gleichzeitig läuft, begrenzt die Leistung des Wechselrichters. Dafür planen wir die Umschaltung im Zählerschrank mit ein.

Planung eines Projekts am Tablet bei Schöttler & True in Stuhr

Sicherheit und Aufstellort

Sicher installiert,
vom Meisterbetrieb.

Lithium-Speicher sind sicher, wenn System und Aufstellort passen. Wir halten uns an die Vorgaben des Herstellers und an den Sicherheitsleitfaden für Lithium-Hausspeicher der Branchenverbände.

  • Trockener, frostfreier Raum, meist Keller oder Hauswirtschaftsraum
  • Abstände und Belüftung nach Installationsanleitung
  • Absicherung und Leitungen nach VDE
  • Einweisung und Übergabe mit allen Unterlagen

Kosten und Förderung, Stand November 2026

Was den Speicher
günstiger macht.

0 % Umsatzsteuer

Stromspeicher, die Strom aus Ihrer PV-Anlage speichern, sind bei Anlagen bis 30 kWp auf Wohngebäuden von der Umsatzsteuer befreit (§ 12 Abs. 3 UStG).

Kredit von KfW und BAB

Die KfW finanziert PV-Anlagen und Speicher mit dem Programm 270. In Bremen gibt es zusätzlich den Kredit „PV nach Plan“ der Bremer Aufbau-Bank, auch für Speicher und Notstrom.

Förderung in Stuhr

Die Gemeinde Stuhr hat 2026 Stromspeicher gefördert. Das Budget ist ausgeschöpft, über eine Fortsetzung 2027 entscheidet der Rat. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Quellen: UStG, KfW, Bremer Aufbau-Bank, Gemeinde Stuhr. Keine Steuer- oder Finanzberatung.

So funktioniert es

Ihr Weg zum Speicher
in 4 Schritten.

  1. 1

    Gespräch

    Wir klären Verbrauch, vorhandene Anlage und Ihre Ziele, etwa mehr Eigenverbrauch oder Strom bei Ausfall.

  2. 2

    Vor-Ort-Check

    Wechselrichter, Zählerplatz, Aufstellort und Leitungswege. Danach ein klares Angebot.

  3. 3

    Installation

    Montage, Anschluss und Einrichtung. Wir melden den Speicher beim Netzbetreiber an.

  4. 4

    Übergabe

    Einweisung, Eintrag ins Marktstammdatenregister und ein Ansprechpartner für später.

FAQ

Häufige Fragen
zum Batteriespeicher.

Lohnt sich ein Batteriespeicher?

Meist ja, wenn er zur Anlage und zum Verbrauch passt. In unserem Beispiel aus Stuhr steigt der Anteil des selbst erzeugten Stroms von 41 % ohne Speicher auf 76 % mit 6 kWh. Ob sich das für Sie rechnet, hängt von Strompreis, Verbrauch und Speicherpreis ab. Das rechnen wir im Angebot konkret vor.

Wie groß sollte mein Speicher sein?

Als Richtwert höchstens 1,5 kWh nutzbare Kapazität je 1.000 kWh Jahresverbrauch und nicht mehr als 1,5 kWh je kWp PV-Leistung (HTW Berlin). Bei 4.000 kWh Verbrauch sind das höchstens 6 kWh.

Kann ich einen Speicher an meine bestehende PV-Anlage nachrüsten?

Ja, in der Regel. Meist wird der Speicher AC-gekoppelt mit eigenem Wechselrichter angeschlossen, die bestehende Anlage bleibt unverändert. Steht ohnehin ein neuer Wechselrichter an, kann ein Hybridwechselrichter mit DC-gekoppeltem Speicher sinnvoller sein.

Habe ich mit Speicher bei Stromausfall Strom?

Nur, wenn der Speicher dafür ausgestattet ist. Mit Notstrom versorgt eine eigene Steckdose einzelne Geräte, mit Ersatzstrom wird das Hausnetz automatisch umgeschaltet. Beides planen wir auf Wunsch mit ein.

Wie lange hält ein Batteriespeicher?

Die Verbraucherzentrale nennt 10 bis 15 Jahre. Viele Hersteller geben bis zu 10 Jahre Garantie. Die genauen Bedingungen stehen im Angebot.

Muss ich den Speicher anmelden?

Ja. Der Speicher wird beim Netzbetreiber angemeldet und muss innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister eingetragen werden. Beides übernehmen wir mit Ihnen.

Zahle ich Umsatzsteuer auf den Speicher?

Nein, bei PV-Anlagen bis 30 kWp auf Wohngebäuden gilt für Speicher, die den Solarstrom speichern, der Nullsteuersatz (§ 12 Abs. 3 UStG).

Bauen Sie Speicher auch in Bremen ein?

Ja. Wir arbeiten in Stuhr, Weyhe, Syke, Delmenhorst, Bremen und Umgebung. In Bremen melden wir den Speicher bei wesernetz an. Für Bremer gibt es zusätzlich den Kredit „PV nach Plan“ der Bremer Aufbau-Bank.

Mehr aus Ihrer PV-Anlage holen?
Wir beraten Sie.

Ob neu oder nachgerüstet: Wir sagen Ihnen ehrlich, welcher Speicher zu Ihrem Haus passt. Mehr zur Photovoltaik in Stuhr und zum Laden mit Solarstrom auf der Seite zur Wallbox.

Speicher-Beratung anfragen 0421 / 37703432